Hamburg, 5.11.2014, 19h: Vorlesung „The Beast in The Belly – Schwarze Wissensproduktion als angeeignete Profilierungsressource“

Universität Hamburg, Von-Melle-Park 5, Raum 0079
 
Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ (Wintersemester 2014/15) der AG Queer Studies
 
Wie „Black Studies“ hierzulande praktiziert und instrumentalisiert werden: als Trophäe für postulierte Fortschrittlichkeit [der Dominanzkultur], und als potenzielle Verhinderung von Selbstreflektion oder Konsequenzen daraus. Eine Steilvorlage fürs Hegemonialbingo.
Wie die systemhafte Annektierung und Monetarisierung von Widerstandswissen vor sich geht, wie wenig „post“kolonial das Gefüge in Wirklichkeit ist, unter welchen Voraussetzungen autonome Studien möglich waren, sind und wären, und was dies im Bezug auf Ressourcen bedeutet, wird in diesem Lehrvortrag erläutert, mit aktuellen Fallbeispielen.
 
abstractheft: http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Abstractheft%20WiSe%202014-15_grLogo.pdf
 
aktuelles Programm der AG Queer Studies: http://agqueerstudies.de/programm/programm/
 
Die Vorlesungsreihe ist öffentlich.
 
 
 

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