Protecting Your Story – Tipps And Questions Before Collaborating With Documentary Filmmakers


Image credit: on bottom of page

This article is loosely based on part of a keynote I held at the University of Toronto at the conference of the Black German Heritage And Research Association BGHRA in May 2018.

(Ich plane, diesen Artikel ins Deutsche zu übersetzen, brauche dafür aber noch ein wenig Zeit :-) Wer eine Benachrichtigung möchte sobald er online ist, bitte links in der Menüleiste bei "posts abonnieren" eintragen. Danke.)

 

 

 

It is my belief that as individuals of minority populations we should be more deliberate about whom we share our stories with. At the end of this article you will find a questionnaire for your own considerations; questions we can and should ask ourselves in every encounter with the media, to secure that we keep some sort of control over our own stories.

 

Our biographies are spectacular. They are incredibly rich parables that directly lead to a better understanding of how societies work, how diaspora works, how Europe works and how resilience works. .We need to start regarding each and every one of those biographies as a treasure that is worth protecting, and in my humble opinion we should stop selling the rights to the first random Jochen who shows some interest. This is not to say we shouldn’t share our stories. Quite the opposite. I think we should share them on our own terms. And be very careful in the process.

 

In the writing of history, in media and in publications, we are usually portrayed from an outside perspective. Studying or portraying a minority (or learning about oppression) is not automatically or inherently good. After all, it is possible to do it only in order to learn how to better exclude people. In order to derive resources from them, or in order to gain an advantage over them. All of which is vividly shown in the example of the so called Black Studies Bremen.

 

Wakanda trifft Wanne-Eickel: 5 Dinge, die der Black Panther Film mit rassismuskritischem Veranstalten zu tun hat (Spoiler-frei) – Teil 5

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Wöchentliche Blogartikel-Serie (5 Teile) mit konkreten Tipps zu diskriminierungssensibler Veranstaltungspraxis

Teil 5 von 5: Am Anfang großer Veränderung steht die Vision.

 

Visionen bedingen nicht zwingend Veränderung, aber sie erleichtern sie. Einen Schwarzen US-Präsidenten gab es erst im Film, dann in der Wirklichkeit. Ein schmaler Pfad taucht plötzlich auf, wo vorher nur Geröll war. Es werden nicht alle blitzschnell diesem Pfad folgen, aber es schadet schon mal nicht, wenn es ihn gibt.
Ich bin davon überzeugt, dass der Film Black Panther den Schwarzen Kindern und Jugendlichen, die ihn sehen, neue Inspirationen für ihre eigene Haltung und ihr Selbstverständnis liefert. Und dass Filmschaffende in der Zukunft es leichter haben werden, ehrlicher und unmittelbarer die Allgegenwart von Kolonialismus und seinen Folgen anzusprechen. Inspiriert von einem Disney-Film (ich kann es doch selbst nicht glauben), ernsthaft. Weil er einen Pfad geschaffen hat:
– Unbequeme gesellschaftliche Wahrheiten müssen auch im großen Sci-Fi-Unterhaltungskino nicht ignoriert werden.
Das Publikum ist weder doof noch zu fragil, um es auszuhalten, wenn die Rollen mal vertauscht sind.
– Weiße Menschen können Spaß dabei haben, Afrika als nicht rückständig zu erfahren.
– Schwarze Menschen müssen in Filmen nicht wohldosiert als Clowns, Opfer oder Sexfolie eingesetzt werden, sondern können die ganze verdammte Leinwand mit diffizilen und originellen Charakteren füllen.

Und siehe da: es lässt sich sogar ein Haufen Geld damit verdienen.
Win-Win-Win.

 

Wie bringen wir den Style aus Wakanda nach Wanne-Eickel?

 

Wakanda trifft Wanne-Eickel: 5 Dinge, die der Black Panther Film mit rassismuskritischem Veranstalten zu tun hat (Spoiler-frei) – Teil 4

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Wöchentliche Blogartikel-Serie (5 Teile) mit konkreten Tipps zu diskriminierungssensibler Veranstaltungspraxis

Teil 4 von 5: Repräsentation ist super wichtig


Repräsentation ist, wenn ich zehn Jahre alt bin und in meinen Büchern und Serien sind Kinder mit ähnlichem Aussehen und ähnlichem Background, die dort nicht nur als “Problem” oder Exot_in auftauchen.
Repräsentation ist, wenn ich Menschen sehe, die machtvoll sind (Lehrer_in, Richter_in, Politiker_in, Chirurg_in), die mein gender und meine Körperfarbe haben.
Repräsentation ist, wenn die Gesellschaft mir spiegelt, dass ich ein Teil von ihr bin. So ermöglicht Repräsentation auch überhaupt erst gegenseitige Identifikation.

 

Wenn ich nicht repräsentiert werde, sagt mir das, dass die Gesellschaft sich wünscht, ich wäre nicht mittendrin, sondern höchstens am Rand oder kurz zu Besuch. Das ist exakt die Botschaft von “Wo kommst du wirklich heeer?” und von fehlender Schwarzer Repräsentation im deutschen Film..

Wakanda trifft Wanne-Eickel: 5 Dinge, die der Black Panther Film mit rassismuskritischem Veranstalten zu tun hat (Spoiler-frei) – Teil 3

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Wöchentliche Blogartikel-Serie (5 Teile) mit konkreten Tipps zu diskriminierungssensibler Veranstaltungspraxis

 

Teil 3 von 5: Wir können uns ganz gut selbst retten (wenn wir nicht dauernd unterbrochen oder unterdrückt werden)

 

Im Black Panther Film sind ein paar Szenen, die klischeehaft anfangen und überraschend empowernd weitergehen. “Argh!”, habe ich mir beim ersten Ansehen gedacht, “die werden doch nicht…” und wurde schnell beruhigt. Das ist echt nicht leicht, ohne Spoiler darüber zu schreiben, ich sag’s mal so: In Gruppen, die wir bislang in noch überhaupt keiner einzigen filmischen Repräsentation als handlungsfähig präsentiert bekommen haben, finden sich Individuen, die genau das sind: handlungsfähig, powervoll, wehrhaft. Ist natürlich im echten Leben auch so, nur bekommen wir das nie zu sehen, sondern immer nur das Gegenteil.

 

Was heißt das für Veranstaltungsplanung in Wanne-Eickel?

»Deutschland Schwarz Weiß« 2018: umfassend aktualisierte Neufassung erschienen

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Die umfassend aktualisierte Neufassung von Deutschland Schwarz Weiß ist ab sofort als Taschenbuch und Ebook erhältlich.

 

Bestellbar in jeder Buchhandlung sowie in allen Onlinebuchhandlungen.

(Nur wo der rote Jubiläums-Sticker drauf ist, ist die aktualisierte Fassung drin.)

 

 

Gratis Rezensionsexemplar für Journalist_innen/Blogger_innen bestellbar unter: presse@bod.de . (Die Spielregeln dafür stehen hier)

 

(-> Springe direkt zu “Was ist in der Auflage von 2018 neu?”)

 

Kinderschokolade damals und heute – eine kurze Erinnerung

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Aus aktuellem Anlass (ahem):

Kinderschoki2008-u-12cop

 

Hier ein Blogeintrag, den ich vor vier Jahren im NOISEAUX TumblR Blog abgesetzt habe, genau genommen am 12. April 2012. Er bezieht sich auf ein noch vier Jahre älteres Kunstwerk von Nando Nkrumah, aber lest selbst.

The issue of showing pride in your work when you’re Black

(deutsche Version lesen: klick das Fähnchen links im Menü)

 

Recently I talked to a sister. She has an excellent blog that combines culture, conceptual art and lifestyle. The blog has a large following and much media coverage. Lately, an evil rumour turned up (coming from one guy) that she were all “uppity” and “showing off”. She knows the rumour is bs, and those who read and enjoy her work, can tell that actually the opposite is the case, but it struck her at a touchy point. It struck me at a touchy point, too.

 

I had to think of Toni Morrison’s wise words:

»The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work... It keeps you explaining, over and over again, your reason for being…«1

 

Rechnung, Lieferschein: Liebe Kurverwaltung

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