Wien, 20. und 21.4. – Relax- & Empowerment Session für Schwarze Frauen*Inter*Trans Community

Freitag, 20.4. von 14:30 bis 16:30 Brunnenpassage (ebenerdig). Veranstalterin: Brunnenpassage

 

Samstag 21.4 von 9:30 bis 11:30 im WUK Währingerstr.59/Stg 4/Stock 4.2 rechts im Schulkollektiv. Veranstalterin: Schwarze Frauen Community Wien

 

 

 

Kosten: freiwillig: Sonnenschein / Gutschein / Geld / Lächeln – je nach Wunsch, $ituation und Laune

 

Komm spontan, und unbedingt pünktlich, da wir ab 15h am Freitag bzw 10h am Samstag die Tür zumachen und entspannen.

 

Was du brauchst: bequeme lockere Kleidung, Matte/Unterlage zum Liegen, Kissen zum Sitzen

 

 

Beschreibung:

 

Wien, Samstag, 17.10.: Vortrag, Info, Q&A “Kunst ist für alle da!” – für Jugendliche und junge Erwachsene

Update:

– Eintritt frei!

– Der Street Art Workshop entfällt leider –  dafür haben wir länger Gelegenheit, zu reden und uns die Kunst zurückzuholen. :-)

 

Im Rahmen der

Fellowship

 

 

Wo: Brunnenpassage Wien
Wann: Samstag, 17.Oktober, 13:30 Uhr

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/461967190648890/

 
13:30 – 17 Uhr Input, Q&A und Gespräch mit Noah Sow:
“Kunst ist für alle da! Wie deine Bilder die Welt verändern.”

 

Besonders eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Diskriminierungserfahrungen und aus den Diasporas!

 

Info:

„Die Kunstwelt mit ihren Museen und Galerien strengt sich nicht besonders an, auf uns zuzugehen. Wenn wir besondere Erfahrungen haben, zum Beispiel viele Kulturen leben, diskriminiert oder behindert werden, sind wir fast nie die Zielgruppe, sondern sollen höchstens als Motiv für irgendein Foto dienen.
Die Künstlerin und Autorin Noah Sow macht an dem Nachmittag Mut, uns die Kunst zurückzuholen. “Kunst gehört allen, und besonders denen, die am meisten auszudrücken haben. Denn Kunst ist Leidenschaft. Manchmal sind Tanz, Musik, Zeichnen überlebenswichtig. Dein Bild kann eine powervolle künstlerische Botschaft sein.“ Sie stellt ihre eigene Arbeit vor und zeigt Beispiele empowernder moderner Arbeiten von Schwarzen Kunstschaffenden.
Anschließend gibt es Gelegenheit zum Gespräch und zu ausführlichen Fragen.

 

14h: Workshop: Street Arts, Identity Politics on Migration, Racism & Activism von Wiener Kulturaktivist_innen.

Fr., 16.10., Akademie der Bildenden Künste Wien: Vortrag: „Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“ u.a.

Öffentliche Veranstaltung
 

Im Rahmen der

 

Fellowship

 

 

Wann: 16. Oktober 2015, 17 Uhr
Wo: Academy of Fine Arts Vienna, AULA (Schillerplatz 3, 1010 Wien)

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/680052925463657/

 

17h: Keynote und Künstlerinnenvorstellung von Noah Sow (Hamburg):
„Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“

 

18h Diskussion “Museum Space, Art & Diaspora” (The Relevance of Political Art)”

mit Cana Bilir-Meier (Vienna), Gin Müller (Vienna), Hamado Dipama (Munich), Verena Melgarejo Weinandt (Vienna), Hansel Sato (Vienna) & Clifford Erinmwionghae (Vienna)
Moderation: Marissa Lobo

 

Kuratiert von:

Erinmwionghae A. Clifford ist Fotograf und Aktivist. Studierte EDV an der University of Benin, Nigeria. Er lebt in Wien seit 2004 Zulätzt als Asylwerber und Studiert gerade Konzeptkunst

Rechnung, Lieferschein: Liebe Kurverwaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]* * * Intersektionales Kompensationsbureau * Bessergeldalsgarnichts AG * [/vc_column_text][vc_separator type="normal" position="center" up_style="px" down_style="px"][vc_separator type="normal" position="center" color="#4f4f4f" border_style="solid" thickness="3" up_style="px" down_style="px"][vc_column_text]* Rechnung, Lieferschein     Unser Zeichen:...

Hoffnung: deine Mutter

Neueste Hatekommentare, Stand: 11. Dezember 12

Update vom 13.11.:
Hui, ein neuer TROLLKATZENTISCH. Nach dem Vorbild von Fulda werden die Hate-Kommentare dieses Eintrags in ein Dokument ausgelagert.

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(Dieser Text wurde von mir vorgetragen im Theater Ballhaus Naunynstrasse am 19.10.2012 anlässlich des Erscheinens der Jubiläumsausgabe ‘Außer sich’ des Kultur- und Gesellschaftsmagazins Freitext.)

 

Literatur ist eine tolle Sache. Und sie ist unverbindlich.

Ich kann noch 52 wissenschaftliche oder unwissenschaftliche, lustige oder nichtlustige Sachbücher, Blogeinträge, Romane und Kolumnen drüber schreiben, wie struktureller Rassismus funktioniert und wie Schwarze Frauen Homo Sapiens sind, aber denkt nicht, dass sich das irgendwie unmittelbar positiv auf ein Leben als Künstlerin auswirkt.
Den Leuten, denen wir als Schwarze Künstlerinnen begegnen, ist scheißegal, wer wir sind.