The issue of showing pride in your work when you’re Black

(deutsche Version lesen: klick das Fähnchen links im Menü)

 

Recently I talked to a sister. She has an excellent blog that combines culture, conceptual art and lifestyle. The blog has a large following and much media coverage. Lately, an evil rumour turned up (coming from one guy) that she were all “uppity” and “showing off”. She knows the rumour is bs, and those who read and enjoy her work, can tell that actually the opposite is the case, but it struck her at a touchy point. It struck me at a touchy point, too.

 

I had to think of Toni Morrison’s wise words:

»The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work... It keeps you explaining, over and over again, your reason for being…«1

 

Interview: Kunst und Kultur als Medium der Anti-Rassismus-Arbeit?

You are currently viewing this Blog in “English Language Mode”. This post is only available in German. To read this post in English, try an online translation engine like http://itools.com/tool/google-translate-web-page-translator

– If you’d like to contribute to a translation, please comment.

 


 

Frau Sow, (…) wie funktioniert Alltagsrassismus und gegen welche Gruppen richtet er sich besonders?

Vorsicht bei Empowerment für Kinder und Jugendliche: „Mit Selbstbewusstsein Rassismus entgegentreten…” (aka: „Hör nicht auf die. Sei stark.“)

You are currently viewing this Blog in “English Language Mode”. This post is only available in German. To read this post in English, try an online translation engine like http://itools.com/tool/google-translate-web-page-translator

– If you’d like to contribute to a translation, please comment.

 

Vorab: Dieser Artikel bezieht sich auf das ‘Fördern’ von Selbstbewusstsein. Es gibt auch Selbstbewusstseinsarbeit, die sich mit augenscheinlich übersteigertem Selbstbewusstsein (entitlement) beschäftigt, hierum dreht sich dieser Text nicht.


 

Es ist eine tolle Sache, Kinder und Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein zu unterstützen.

 

 

Hier ein paar ganz raue Regeln für alle, die etwas zu ‚Selbstbewusstsein‘ von Kindern und Jugendlichen of Color organisieren wollen. Kein Anspruch auf Vollständigkeit I-:

»Deutschland Schwarz Weiß« zu schreiben, war mein Trick. – Ein Einblick in persönliche Motive 8 Jahre nach Veröffentlichung

Sorry, this post is only available in German. If you’d like to contribute to a translation, please comment.

 

Ein Kernbestandteil von Rassismus ist, dass er ein System erschafft, in dem die, die unterdrückt werden, dazu angehalten werden, denen, die von dieser Unterdrückung profitieren, geduldig das Phänomen zu erklären. Tun wir es, wird dadurch unsere ganze Energie gebunden und wir arbeiten uns an anderer Leute Defiziten ab. Erklären wir nicht, werden wir für den Fortbestand der Unterdrückung ursächlich mitverantwortlich gemacht. Es ist eine Verhaftung, in der wir nichts zu gewinnen haben. Eines meiner Motive, damals »Deutschland Schwarz Weiß« zu schreiben, war, aus ihr auszubrechen.

Bücher von Bestsellerautoren über das Schreiben

 

Beitrag 3 in der Serie “Wir schreiben einen Roman in exakt vier Wochen”  (Beitrag 1 , Beitrag 2 )

 

Es gibt einige Sachbücher bekannter Bestsellerroman-Autoren über das Schreiben, die sehr oft empfohlen werden. Manche respektiere ich in ihrem Job als produktive Autoren, und ich glaube, dass sie sicher einiges Wissen über das Schreiben mitteilen können. Ihre Sachbücher habe ich allerdings bisher allesamt nach ein paar Kapiteln zur Seite legen müssen, aus denselben Gründen, aus denen ich auch ihre Erzählungen zur Seite gelegt habe: die meisten von ihnen verwechselten Absicht (Intention) mit Perspektive. Um ein Beispiel aus dem Leben zu nehmen: Der Autor James Wichtig hat die Absicht, etwas für Geflüchtete zu tun, also schreibt er einen Roman darüber, in dem das schwere Leben eines Geflüchteten beleuchtet wird.

Kunst braucht keine Erlaubnis. Sie gehört Euch bereits. Interview in »other stories«

zur Jurymitgliedschaft beim Plakatwettbewerb „Mensch, Du hast Recht(e)!“ (inzwischen ein mobiles Lernlabor) der Bildungsstätte Anne Frank

Liebe Noah Sow, was hat Sie eigentlich motiviert, in der Jury zu einem Nachwuchskunstwettbewerb dabei zu sein?

Besonders motiviert hat mich die Hoffnung, eine Perspektivvielfalt in den Arbeiten, Ansätzen und Gedanken junger Leute zu sehen. Sogar in der politischen Arbeit und Bildung ist es noch viel zu oft so, dass die Mehrheitskultur “über andere” spricht, bastelt, mahnt und proklamiert. In dem Wettbewerb habe ich die Chance gesehen, dass jetzt einmal die, um die es bei dem Thema immer geht, selbst plakativ und sichtbar werden, dass er die Stimmen derer verstärkt, die die Problematik nicht umgesetzter Menschenrechte am besten kennen, weil sie selbst darum kämpfen müssen. Menschen, die mehrfach diskriminiert werden, wie zum Beispiel junge migrantisierte Frauen, Queers die behindert werden, illegalisierte geflüchtete Jugendliche. Durch ihre vielfältigeren Erfahrungen haben sie auch mehrfache Wissenszugänge zu Politik und Gesellschaften. Denen kann keiner was erzählen. Das sind die wichtigsten Stimmen und die hört die Öffentlichkeit bislang am wenigsten an.
Es gibt auch feste Vorstellungen darüber, wer welche Kunst zu machen hat. Plakate sind von männlichen Grafikern zu gestalten. Moderne abstrakte Kunst hat aus Europa oder Amerika zu kommen. Südamerikanische Bilder haben bunt und anschaulich, leicht nachvollziehbar und fetischisierbar zu sein. Und so weiter. Ich habe mich über den Wettbewerb gefreut, weil er mithelfen kann, zu korrigieren, wie und von wem welche Art der Gestaltung überhaupt abgefragt wird.
Auch verschwenden wir in Deutschland noch viel zu oft Zeit mit der absolut albernen Frage “wie politisch ist Kunst”? Ich fand es sehr gut, dass dieses Ablenkungsmanöver bei dem Wettbewerb gar nicht erst beachtet wurde, indem er explizit begriffen und unterstützt hat, dass Kunst und Kreativität selbstverständlich immer genau so politisch sind wie die Menschen, die kreativ arbeiten, dies im Gesamtgefüge nun einmal sind.

 

In Ihrem Vortrag „Kunst ist für alle da!“ am Abend vor der Preisverleihung ging es auch um die Unmöglichkeit, Kunst überhaupt bewerten zu können – insbesondere, wie Sie halb-ironisch dazu bemerkt haben, wenn man über 30 Jahre alt ist. Dennoch haben Sie als Jurymitglied einen Weg finden müssen, Punkte zu vergeben und Favoriten zu bestimmen. Wie sind Sie mit diesem Widerspruch umgegangen – und welche Kriterien haben Sie für sich entwickelt?

NaNoWriMo – für mehr Vielfalt in deutschen Erzählungen – eine Anregung

Nano- was bitte?

 

NaNoWriMo nennt sich der US-amerikanische „National Novel Writing Month“, zu deutsch: “nationaler Romanschreibemonat”. Davon erfahren habe ich zum ersten mal im letzten Jahr. Ich war von dem „national“ schon so abgeturnt, dass ich kein weiteres Interesse daran aufbringen konnte. Vor ein paar Wochen landete ich dann noch einmal über Umwege auf einer Homepage, die sich damit beschäftigte, und habe es mir diesmal genauer angesehen – aus gutem Grund: Ich habe nämlich vor, eine neue Erzählung zu schreiben, und finde es schon schwer, für dieses Vorhaben überhaupt erst einmal einen ernstzunehmenden Zeitplan hinzubekommen.

 

Je mehr ich dann also im zweiten Anlauf doch noch über den NaNoWriMo las, desto mehr lust hatte ich, das zu machen, allerdings außerhalb von deren Forumplattform. Wenn die Idee und das System grundsätzlich als Inspiration dienen können, warum nicht? Ganz pragmatisch habe ich daher kurzerhand entschieden, den November als Schreibemonat zu adoptieren und die Informationen der Seite zu nutzen. Die Langfassung des Namens muss ich aber umbenennen, damit ich das Ganze ohne schlechte Laune betreiben kann.

 

NaNoWriMo heißt bei mir daher im folgenden: No-Alibi! Novel Writing Month. („Kein Alibi! Romanschreibemonat“)

 

 

November als Schreibemonat – Wie geht das und was soll das bringen?

 

Am NaNoWriMo teilzunehmen, bedeutet, ein Buch in einem Monat zu schreiben. Und zwar im November.

 

Warum das nicht zu 100% absurd ist, sogar machbar und sinnvoll sein kann, im Kurzüberblick:

Rechnung, Lieferschein: Liebe Kurverwaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]* * * Intersektionales Kompensationsbureau * Bessergeldalsgarnichts AG * [/vc_column_text][vc_separator type="normal" position="center" up_style="px" down_style="px"][vc_separator type="normal" position="center" color="#4f4f4f" border_style="solid" thickness="3" up_style="px" down_style="px"][vc_column_text]* Rechnung, Lieferschein     Unser Zeichen:...

16. April, 14h: Radio-Hörspiel RADIO META (auch per Livestream). Jetzt vorab reinhören.

Click “more” and scroll down for description in English. And stick through the first 20 seconds of German on the first track below. The song which follows is in English.

 

Teil der Online & Radio – Ausstellung “Ordnung // Struktur” vom Thea.Lit Frauen.Kultur.Labor. 

 

“Radio Meta” läuft am 16.4. von 14h bis 15h am Ansgarikirchhof Bremen und Live auf Radio Weser (auch im Livestream!). Friends of Black Humour, don’t miss.

 

 

 

Audio-Teil der Ausstellung:

– Radio Weser Internet-Livestream: http://www.radioweser.tv/index.php?id=33&L=1

– Live auf Radio Weser UKW 92,5 // Antenne 101,86

– an verschiedenen Hör-Orten in Bremen

 

Homepage der Ausstellung:

http://www.thealit.de/lab/ordnung/ordnung-struktur.html

 

Programm zum downloaden: http://www.thealit.de/system/files/Ordnung_Struktur_Programm.pdf

Schwarze Studien ohne Schwarze Leute: Community Statement über die Implementierung von “Black” Studies an der Universität Bremen

Die Forschendengruppe present_tense, Scholars Network: Black Perspectives and Studies Germany hat heute ein öffentliches Statement versendet, das von zahlreichen Scholars und...