Fr., 16.10., Akademie der Bildenden Künste Wien: Vortrag: „Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“ u.a.

Öffentliche Veranstaltung
 

Im Rahmen der

 

Fellowship

 

 

Wann: 16. Oktober 2015, 17 Uhr
Wo: Academy of Fine Arts Vienna, AULA (Schillerplatz 3, 1010 Wien)

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/680052925463657/

 

17h: Keynote und Künstlerinnenvorstellung von Noah Sow (Hamburg):
„Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“

 

18h Diskussion “Museum Space, Art & Diaspora” (The Relevance of Political Art)”

mit Cana Bilir-Meier (Vienna), Gin Müller (Vienna), Hamado Dipama (Munich), Verena Melgarejo Weinandt (Vienna), Hansel Sato (Vienna) & Clifford Erinmwionghae (Vienna)
Moderation: Marissa Lobo

 

Kuratiert von:

Erinmwionghae A. Clifford ist Fotograf und Aktivist. Studierte EDV an der University of Benin, Nigeria. Er lebt in Wien seit 2004 Zulätzt als Asylwerber und Studiert gerade Konzeptkunst

an der Akademie der bildenden Künste Wien. Hauptsächlich engagiert in einheimische Kulturförderung und politischer Intervention rundum die Verbesserung der Rechte und Lebensumstände von AsylwerberInnen und sowie für die kulturelle und politische Annerkenung von schwarze Menschen und arbeitete an weiteren Artikeln, Interviews, diverse Podiumsdiskussionen, Symposien und Worskhops zu Migration und Selbstorganisation von Flüchtlinge und Papierlose. Er hat mehrere Projekte im WIENWOCHE 2012 und 2013 wie “Bleibeführer_In Wien” und „wahlwexel“ jetzt! realisiert. 2014 Stipendiat/fellow von kültürgema – ein Projekt zur Förderung der Stadtkultur in Wien und von migrantischer Kunst- und Kulturproduktion, Vorstandsmitglied der Verein „JEF – Justice, Equality for Africa“, Mitinitiator und Sprecher der Refugee Proteste Wien in 2012/13. Es schlägt eine sanfte Verbesserung vor, wie der Mantel des Hasses aus dem Kunstsektor heruntergerissen werden kann.

Die Fotoausstellung des Konzeptkünstlers Clifford Erinmwionghae bringt lokale afrikanische Kunst und Kultur in öffentliche Räume der Stadt und versucht damit, aktiv ein Zeichen gegen Unterdrückung und Diskriminierung von Migrant_innen und migrantischer Kunst zu setzen. Durch die Verbindung von Kunst und Aktivismus wird auf die unmittelbare Diskriminierung in unserem sozialen Umfeld aufmerksam gemacht und ein Dialog initiiert.

 

Weitere Informationen über die Veranstaltung und das Projekt:

https://www.facebook.com/fellowshipwiththeblueboat
http://www.kueltuergemma.at/

 

 
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