Wien, 20. und 21.4. – Relax- & Empowerment Session für Schwarze Frauen*Inter*Trans Community

Freitag, 20.4. von 14:30 bis 16:30 Brunnenpassage (ebenerdig). Veranstalterin: Brunnenpassage

 

Samstag 21.4 von 9:30 bis 11:30 im WUK Währingerstr.59/Stg 4/Stock 4.2 rechts im Schulkollektiv. Veranstalterin: Schwarze Frauen Community Wien

 

 

 

Kosten: freiwillig: Sonnenschein / Gutschein / Geld / Lächeln – je nach Wunsch, $ituation und Laune

 

Komm spontan, und unbedingt pünktlich, da wir ab 15h am Freitag bzw 10h am Samstag die Tür zumachen und entspannen.

 

Was du brauchst: bequeme lockere Kleidung, Matte/Unterlage zum Liegen, Kissen zum Sitzen

 

 

Beschreibung:

 

Kinderschokolade damals und heute – eine kurze Erinnerung

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Aus aktuellem Anlass (ahem):

Kinderschoki2008-u-12cop

 

Hier ein Blogeintrag, den ich vor vier Jahren im NOISEAUX TumblR Blog abgesetzt habe, genau genommen am 12. April 2012. Er bezieht sich auf ein noch vier Jahre älteres Kunstwerk von Nando Nkrumah, aber lest selbst.

Interview: Kunst und Kultur als Medium der Anti-Rassismus-Arbeit?

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Frau Sow, (…) wie funktioniert Alltagsrassismus und gegen welche Gruppen richtet er sich besonders?

Hörspiel im Kino! »Radio Meta« mit Untertiteln, Hamburg, 6. Dezember 2015, 18 Uhr

B-Movie, Brigittenstraße 5, 20359 Hamburg
Eintritt: 3,50 €
Bier und Malzbier: 1,50 €

Tel: 040 4305867 ; www.b-movie.de

 

Auf der Kinoleinwand werden die Texte gezeigt sowie Übersetzungen der wenigen englischsprachigen Lieder ins Deutsche. Es wird auch ein Songbook erhältlich sein. Bei Bedarf Q&A. In jedem Fall gemeinsame Kaltgetränke.

 

Alle kommen, please share. .

 

Wien, Samstag, 17.10.: Vortrag, Info, Q&A “Kunst ist für alle da!” – für Jugendliche und junge Erwachsene

Update:

– Eintritt frei!

– Der Street Art Workshop entfällt leider –  dafür haben wir länger Gelegenheit, zu reden und uns die Kunst zurückzuholen. :-)

 

Im Rahmen der

Fellowship

 

 

Wo: Brunnenpassage Wien
Wann: Samstag, 17.Oktober, 13:30 Uhr

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/461967190648890/

 
13:30 – 17 Uhr Input, Q&A und Gespräch mit Noah Sow:
“Kunst ist für alle da! Wie deine Bilder die Welt verändern.”

 

Besonders eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Diskriminierungserfahrungen und aus den Diasporas!

 

Info:

„Die Kunstwelt mit ihren Museen und Galerien strengt sich nicht besonders an, auf uns zuzugehen. Wenn wir besondere Erfahrungen haben, zum Beispiel viele Kulturen leben, diskriminiert oder behindert werden, sind wir fast nie die Zielgruppe, sondern sollen höchstens als Motiv für irgendein Foto dienen.
Die Künstlerin und Autorin Noah Sow macht an dem Nachmittag Mut, uns die Kunst zurückzuholen. “Kunst gehört allen, und besonders denen, die am meisten auszudrücken haben. Denn Kunst ist Leidenschaft. Manchmal sind Tanz, Musik, Zeichnen überlebenswichtig. Dein Bild kann eine powervolle künstlerische Botschaft sein.“ Sie stellt ihre eigene Arbeit vor und zeigt Beispiele empowernder moderner Arbeiten von Schwarzen Kunstschaffenden.
Anschließend gibt es Gelegenheit zum Gespräch und zu ausführlichen Fragen.

 

14h: Workshop: Street Arts, Identity Politics on Migration, Racism & Activism von Wiener Kulturaktivist_innen.

Fr., 16.10., Akademie der Bildenden Künste Wien: Vortrag: „Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“ u.a.

Öffentliche Veranstaltung
 

Im Rahmen der

 

Fellowship

 

 

Wann: 16. Oktober 2015, 17 Uhr
Wo: Academy of Fine Arts Vienna, AULA (Schillerplatz 3, 1010 Wien)

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/680052925463657/

 

17h: Keynote und Künstlerinnenvorstellung von Noah Sow (Hamburg):
„Überlegungen und Überlegenheiten Diasporischer Kunst“

 

18h Diskussion “Museum Space, Art & Diaspora” (The Relevance of Political Art)”

mit Cana Bilir-Meier (Vienna), Gin Müller (Vienna), Hamado Dipama (Munich), Verena Melgarejo Weinandt (Vienna), Hansel Sato (Vienna) & Clifford Erinmwionghae (Vienna)
Moderation: Marissa Lobo

 

Kuratiert von:

Erinmwionghae A. Clifford ist Fotograf und Aktivist. Studierte EDV an der University of Benin, Nigeria. Er lebt in Wien seit 2004 Zulätzt als Asylwerber und Studiert gerade Konzeptkunst

Kunst braucht keine Erlaubnis. Sie gehört Euch bereits. Interview in »other stories«

zur Jurymitgliedschaft beim Plakatwettbewerb „Mensch, Du hast Recht(e)!“ (inzwischen ein mobiles Lernlabor) der Bildungsstätte Anne Frank

Liebe Noah Sow, was hat Sie eigentlich motiviert, in der Jury zu einem Nachwuchskunstwettbewerb dabei zu sein?

Besonders motiviert hat mich die Hoffnung, eine Perspektivvielfalt in den Arbeiten, Ansätzen und Gedanken junger Leute zu sehen. Sogar in der politischen Arbeit und Bildung ist es noch viel zu oft so, dass die Mehrheitskultur “über andere” spricht, bastelt, mahnt und proklamiert. In dem Wettbewerb habe ich die Chance gesehen, dass jetzt einmal die, um die es bei dem Thema immer geht, selbst plakativ und sichtbar werden, dass er die Stimmen derer verstärkt, die die Problematik nicht umgesetzter Menschenrechte am besten kennen, weil sie selbst darum kämpfen müssen. Menschen, die mehrfach diskriminiert werden, wie zum Beispiel junge migrantisierte Frauen, Queers die behindert werden, illegalisierte geflüchtete Jugendliche. Durch ihre vielfältigeren Erfahrungen haben sie auch mehrfache Wissenszugänge zu Politik und Gesellschaften. Denen kann keiner was erzählen. Das sind die wichtigsten Stimmen und die hört die Öffentlichkeit bislang am wenigsten an.
Es gibt auch feste Vorstellungen darüber, wer welche Kunst zu machen hat. Plakate sind von männlichen Grafikern zu gestalten. Moderne abstrakte Kunst hat aus Europa oder Amerika zu kommen. Südamerikanische Bilder haben bunt und anschaulich, leicht nachvollziehbar und fetischisierbar zu sein. Und so weiter. Ich habe mich über den Wettbewerb gefreut, weil er mithelfen kann, zu korrigieren, wie und von wem welche Art der Gestaltung überhaupt abgefragt wird.
Auch verschwenden wir in Deutschland noch viel zu oft Zeit mit der absolut albernen Frage “wie politisch ist Kunst”? Ich fand es sehr gut, dass dieses Ablenkungsmanöver bei dem Wettbewerb gar nicht erst beachtet wurde, indem er explizit begriffen und unterstützt hat, dass Kunst und Kreativität selbstverständlich immer genau so politisch sind wie die Menschen, die kreativ arbeiten, dies im Gesamtgefüge nun einmal sind.

 

In Ihrem Vortrag „Kunst ist für alle da!“ am Abend vor der Preisverleihung ging es auch um die Unmöglichkeit, Kunst überhaupt bewerten zu können – insbesondere, wie Sie halb-ironisch dazu bemerkt haben, wenn man über 30 Jahre alt ist. Dennoch haben Sie als Jurymitglied einen Weg finden müssen, Punkte zu vergeben und Favoriten zu bestimmen. Wie sind Sie mit diesem Widerspruch umgegangen – und welche Kriterien haben Sie für sich entwickelt?

NaNoWriMo – für mehr Vielfalt in deutschen Erzählungen – eine Anregung

Nano- was bitte?

 

NaNoWriMo nennt sich der US-amerikanische „National Novel Writing Month“, zu deutsch: “nationaler Romanschreibemonat”. Davon erfahren habe ich zum ersten mal im letzten Jahr. Ich war von dem „national“ schon so abgeturnt, dass ich kein weiteres Interesse daran aufbringen konnte. Vor ein paar Wochen landete ich dann noch einmal über Umwege auf einer Homepage, die sich damit beschäftigte, und habe es mir diesmal genauer angesehen – aus gutem Grund: Ich habe nämlich vor, eine neue Erzählung zu schreiben, und finde es schon schwer, für dieses Vorhaben überhaupt erst einmal einen ernstzunehmenden Zeitplan hinzubekommen.

 

Je mehr ich dann also im zweiten Anlauf doch noch über den NaNoWriMo las, desto mehr lust hatte ich, das zu machen, allerdings außerhalb von deren Forumplattform. Wenn die Idee und das System grundsätzlich als Inspiration dienen können, warum nicht? Ganz pragmatisch habe ich daher kurzerhand entschieden, den November als Schreibemonat zu adoptieren und die Informationen der Seite zu nutzen. Die Langfassung des Namens muss ich aber umbenennen, damit ich das Ganze ohne schlechte Laune betreiben kann.

 

NaNoWriMo heißt bei mir daher im folgenden: No-Alibi! Novel Writing Month. („Kein Alibi! Romanschreibemonat“)

 

 

November als Schreibemonat – Wie geht das und was soll das bringen?

 

Am NaNoWriMo teilzunehmen, bedeutet, ein Buch in einem Monat zu schreiben. Und zwar im November.

 

Warum das nicht zu 100% absurd ist, sogar machbar und sinnvoll sein kann, im Kurzüberblick: