Hamburg, 3. Juli: „Laufend gegen Gewalt“: da bin ich ausnahmsweise gerne Mitläuferin.

vlnr.: meine Wenigkeit, das Organisatorinnen-Team. Foto: Tom Wendt

vlnr.: meine Wenigkeit, Anika Ziemba, Gabriela Kumru, Ayse Kafes. Foto: Tom Wendt

 

Dieses Jahr unterstütze ich den Benefiz-Lauf bzw Benefiz-Walk bzw. Benefiz-Roll für die autonomen Hamburger Frauenhäuser nicht nur als Teilnehmerin sondern mache auch Werbung dafür.
Die autonomen Hamburger Frauenhäuser sind auf Bekanntheit und Spendengelder angewiesen.

 

Es ist der angenehmste Hamburger Lauf, den ich kenne, ganz ohne Ellenbogen und dafür mit viel entspanntem Miteinander. Deswegen versuche ich jedes Jahr teilzunehmen. Weil die Veranstaltung so relaxt ist, schaffe ich es sogar, wenn ich aus dem Training bin und die letzten 12 Monate kein einziges Mal ganz um die Alster gekommen bin. Ich trage dann das T-Shirt mit Stolz das ganze Jahr über und es motiviert mich, öfter mal zu joggen. Eine Teilnahme bei „Laufend gegen Gewalt“ kann ich allen empfehlen, die sich noch nicht getraut haben, die ganze Alsterrunde zu versuchen. Ich brauche länger als eine Stunde für die 7 km, na und? Ob Laufen, Gehen oder Rollen – bei Laufend gegen Gewalt machen es alle so, wie es ihnen passt, und das Gemeinschaftsgefühl ist wunderbar.

 

Auch schön finde ich, dass das Veranstalter_innenteam multinational und divers ist.

 

Wenn Ihr in Hamburg seid, macht doch mit – selbst wenn Ihr keine lust zur Teilnahme habt, ist die Spende gut angelegt ^^
Wenn Ihr nicht in Hamburg seid – bitte weitersagen an Menschen in Hamburg, danke.

 

– Anmelden und Infos hier: (Spontananmeldung ist möglich, vorher anmelden entlastet aber die Orga)

 

Seit 9 Jahren organisieren die Autonomen Hamburger Frauenhäuser „Laufend gegen Gewalt“, um auf die anhaltende gesellschaftliche Problematik Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. In den letzten 8 Jahren haben uns bereits über 3000 LäuferInnen unterstützt. Der Teilnahmebeitrag und alle weiteren Spendenbeträge kommen direkt den Frauen, Mädchen und Jungen, die in den Autonomen Frauenhäusern Schutz gefunden haben, zugute.
Infos:

Spendenkonten finden Sie hier: http://www.hamburgerfrauenhaeuser.de/

 

Und nach der Veranstaltung und ganz in Ruhe sprechen wir dann darüber, wie eine Öffnung des Schutz-Angebots für Trans* und Inter* Leute umgesetzt und kommuniziert werden kann (ahem).

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