Hamburg, 24.1.17 Input: „Wo sind die nur alle?“ – Voraussetzungen für Öffnungsprozesse und Diskriminierungsabbau in kultureller und politischer Arbeit

Foto: Kallejipp; Quelle: Photocase; Titel: Geschlossene Gesellschaft

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Dienstag, 24. Januar 19:30 – 22:03

W3, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg

 

„Auch in Kulturarbeit, Aktivismus und politischer Bildung ist gut gemeint nicht automatisch gut gemacht. Es gibt viele Traditionen, wie kulturelle und politische Arbeit in Deutschland unternommen wird. Diese Traditionen – und oft auch automatischen Abläufe – sind genauso gewachsen wie die gesellschaftlichen Zustände, die wir verändern wollen. Werden die Gepflogenheiten unhinterfragt befolgt, verlaufen die gut gemeinten Projekte oft nicht vorteilhaft und im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv.“

 

Die Autorin und Aktivistin Noah Sow klärt in ihrem Inputvortrag darüber auf, welche Voraussetzungen für Öffnungsprozesse und Diskriminierungsabbau bestehen und wo häufige Fallen liegen.

 

Veranstaltet vom W3-Projekt [in:szene] in Kooperation mit umdenken – Heinrich Böll Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung e.V.

 

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/388105144866942/
Auf der Webseite der W3: http://www.w3-hamburg.de/wo-sind-die-nur-alle

 

 

Foto: „Geschlossene Gesellschaft“
(Foto: Kallejipp; Quelle: Photocase; Titel: Geschlossene Gesellschaft, Link: photocase.de/kallejipp)
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