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Community is not a Colour

Community is not a Colour
It is an ongoing practice and attitude
It is weaving the past into the future by means of the present
When strands are missing, it won’t come out right
When strands are forgotten, the pattern is wrong
When strands are cut off, the fabric will tear apart
 
This is not the place to build yourself a monument
This is the place to dream up the future
This is the place for you to celebrate yourself and each other
With sincerety
 
Recognize a Memorial when you see it
Be inclusive
Informed
Intense
 
Community is Colour
We decorate the walls in earth
Cultivate our green
Grief and acknowledge in blue
Keep our sun shining

 

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26. Februar 2015 - 0 Comments

Für mehr Kontinuität! Gegen vermeidbare Unterbrechungen in der Communityarbeit
- ein Plädoyer

 

Wenn wir unsere eigenen bisherigen Kämpfe (= Kämpfe unserer eigenen Bewegung(en)) nicht studieren und sehr gut kennen, verschenken wir auf traurige Weise sehr viel Power. Das ist meine Überzeugung. Zu der bin ich nicht über Nacht gelangt, sondern dadurch, dass ich den Fehler früher selbst gemacht und später erst (mit Hilfe von Aktiven, denen ich dafür sehr dankbar bin) erkannt habe.

 
Ich denke, dass eins der größten Probleme unserer Communities im Moment ist, dass sie dazu neigen, jeweils dieselben “Ursuppen” von vorne zu beginnen, und dass sie in Bezugnahmepraktiken hegemoniale Ausblendungstraditionen mit übernehmen. Was auf persönlicher Ebene womöglich für Einzelne verkraftbar ist, aber für politische Arbeit doch stark nachteilig, bezogen auf Signalwirkung, ‘Gruppenmoral’, Aufwand und auch Ausführung. Erklärbar ist ein gewisser Kontinuitäten-fail sicher zum Teil durch ein traditionelles Vereinzeltsein; ich bin aber stark dafür, dass vor allem junge Leute, die die Möglichkeiten dazu haben, einen gewissen selbstgewählten Vereinzelungshabitus ablegen und die Wissensarchive und Erfahrungen der vorangegangenen Aktiven zumindest insofern sich zur Beschäftigung nehmen, als dass sie informierte Entscheidungen auf der Basis von Kenntnis und Anerkennen und selbstverständlich auch Analyse von widerstandsgeschichtlichem Wissen treffen können.

 
Das heißt nicht, dass irgendeine jemals eine bestehende Meinung oder politische Haltung einfach übernehmen sollte. Es heißt aber, dass ohne Wissen über Strategien (und deren Gründe und Wirkungen) und ohne Blick auf die anderen und vorherigen Aktivitäten und deren Ergebnisse das eigene Handeln sich schon fragen lassen muss, ob es primär durch den Wunsch zu Anschlussfähigkeit an die Zukunft, Seriosität, Gründlichkeit, Community und gute Resultate motiviert ist.

 
Nicht zuletzt bindet eine reaktive Verstrickung in immer wiederkehrende Handlungsmuster, die gleichzeitig regelmäßig voneinander abgeschnitten werden, auch enorm viele unserer Ressourcen, die uns dann wiederum in anderen wichtigen Arbeitsfeldern und Lebensbereichen fehlen. Will sagen: Communityforschungen und -geschichte(n) nicht zu kennen, ist die Erfüllung rassistischer Wünsche einer Oppressionskultur, die unser Wissen als vernachlässigbar behandelt und unsere Bindungen, Bildungen und Anschlüsse verhindert. Und das finde ich in jedem einzelnen Fall sehr schade, vor allem an einem der neuralgischen Punkte: den jungen, bereiten, politisch interessierten (potenziell) Aktiven.

 
 

Hier ein paar Fragen, die politisch aktive Gruppen, deren Wirkungsgrad von Diskontinuität bedroht ist, dringend zu besprechen haben:

 
- Wie ist der Definierungswunsch des “Neuen” ohne Studium des Bisherigen genau motiviert?

- Wie kann Wissensvermittlung intern stabil eingerichtet werden?

- Was, wenn an der Wissensvermittlung kein Interesse besteht?

- Wie begegnen wir der Paarung von struktureller Macht und mangelnder Erfahrung und Zugewandtheit in unseren eigenen Kontexten?

- Wie reagieren wir darauf, dass das, woran bisher viele zerbrochen sind, heute ein Karriereweg sein kann – und die Fragen, die sich daraus bezüglich Aufrichtigkeit und Lauterkeit ergeben?

- weitere Fragen und Strategien zu Wissensweitergabe minorisierter Widerstandswissensarchive von Gruppen in/trotz/aus Vereinzelung werden in der Kommentarsektion ausdrücklich begrüßt

 

 

26. Februar 2015 - 0 Comments

Mitmachen! Beim Kunstwettbewerb “Mensch, Du hast Recht(e)!” von 13 bis 25 Jahre.

 


Teilnehmen können alle von 13 bis 25 Jahren. Ich sitze in der Jury.

via Bildungsstätte Anne Frank e.V.

Ganze Ausschreibung hier lesen: http://www.bs-anne-frank.de/projekte/kunstwettbewerb/

 

Wonach sehnst Du Dich?
Was willst Du verändern?
Wie stellst Du Dir ein gutes (Zusammen)Leben vor?
Und wie kann eine Zukunft aussehen, die eine Gesellschaft für alle ermöglicht?
 
Werde kreativ! Gestalte ein Plakat, das unsere Jury von Deinem Gesellschaftsentwurf überzeugt. Du kannst zeichnen, kleben, malen, fotografieren und auch mit modernen Computerprogrammen arbeiten. Ein ansprechendes Design ist natürlich super – vor allem sind wir aber an Deinen Ideen und Inhalten interessiert! Die Bewertung findet nach drei Alters- kategorien statt.

 

Die Entscheidung trifft eine unabhängige Fachjury:

Buddy Elias (Basel), Cousin von Anne Frank
Alexander Graf Lambsdorff (Brüssel/Bonn), Vize-Präsident des Europäischen Parlaments
Noah Sow (Hamburg), Künstlerin, Autorin u.v.m.
Kamyar & Dzeko (Fulda), Rapper
Silke Wagner (Frankfurt a. M.), Künstlerin
Hans Sarpei (Köln), Ex-Profi-Fußballspieler
Peter Rutkowski, Redakteur „Frankfurter Rundschau“
Nicole Broder (Frankfurt), Bildungsstätte Anne Frank
Philipp Mohr (Frankfurt), William Blair & Company
 
Preise

Für jede der drei Altersgruppen gibt es unterschiedliche Preise. Sonderpreis ist ein MacBook Pro.

Die besten Plakate werden in der Bildungsstätte Anne Frank präsentiert und in einem Katalog abgedruckt.
 
Workshop „Plakatgestaltung“ (Voranmeldung erbeten) in Frankfurt: Dienstag, 7. April 2015

Einsendeschluss: Mittwoch, 13. Mai 2015 (Poststempel)

Große Preisverleihung: Freitag, 12. Juni 2015

Am Vorabend, 11. Juni 2015: Empowerment-Vortrag und Fragerunde mit Noah Sow: “Kunst ist für alle da! Wie deine Bilder die Welt verändern.“

 

Alle TeilnehmerInnen sind herzlich zur Preisverleihung und Eröffnung der Plakatausstellung am 12. Juni 2015 und zum Empowerment-Vortrag am 11.1. in die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main eingeladen.

 
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9. Februar 2015 - 0 Comments

Schwarze Studien ohne Schwarze Leute: Community Statement über die Implementierung von “Black” Studies an der Universität Bremen

Die Forschendengruppe present_tense, Scholars Network: Black Perspectives and Studies Germany hat heute ein öffentliches Statement versendet, das von zahlreichen Scholars und Aktiven aus den Communities unterstützt wird. Es unterzeichnen unterstützend u.a. Prof- Dr. Angela Davis, Prof. Dr. Nikita Dhawan, das Bündnis kritischer Kulturpraktiker*innen, ADEFRA e.V., ISD sowie der braune mob (ich natürlich auch), uva. Das gesamte Statement mit den Unterzeichnenden kann hier eingesehen werden:

Community statement on the way “Black” Studies has been mobilized at the University of Bremen.

Deutsch: Community Statement über die Implementierung von “Black” Studies an der Universität Bremen.

 

Wir, die hier Unterzeichnenden, verurteilen die Art und Weise, in der Black Studies an der Universität Bremen mobilisiert und in Dienst genommen werden.

Angesichts der offenkundigen, proaktiv praktizierten Ausschließungen, den mehr oder minder feststehenden inhaltlichen Ausrichtungen der Arbeitsgruppen der Creative Unit, den diversen personellen Überschneidungen und den bereits laufenden bzw. angegliederten Forschungsprojekten stellen sich außerdem die Fragen, wie und von wem über die im Proposal beantragten Stellen und Gelder entschieden wird und auf welchen Auswahlkriterien diese Entscheidungen beruhen. Immerhin handelt es sich dabei um 1 Postdok-Stelle, 4 Doktoranden-Stipendien, 2 halbe Promotionsstellen und 4 Stellen … für wissenschaftliche Hilfskräfte.

Es ist ein Skandal, dass Schwarze deutsche Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen im Zuge der Gestaltung der Unit nicht konsultiert worden sind und ihre Arbeit umfassend entnannt wird, jedoch ihre Namen im Proposal auftauchen, wo sie ohne ihre Zustimmung als aktuelle oder „prospektive“ Kooperationspartner_innen gelistet wurden. Überdies werden die Forschungen von Schwarzen deutschen Wissenschaftler_innen, die in Deutschland seit vielen Jahren zu diesen Themen arbeiten und publizieren, ausschließlich „im Zusammenhang eines basisdemokratischen Aktivismus schwarzdiasporischer Autoren“ verortet.

Mit anderen Worten: Während die finanziellen Ressourcen der Creative Unit dazu genutzt werden, um Stellen für weiße Wissenschaftler_innen zu finanzieren, werden die Namen von Schwarzen Wissenschaftler_innen / Aktivist_innen, wenn sie denn überhaupt Erwähnung finden, ohne die entsprechende Erlaubnis als Token verwendet. Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur ungeheuerlich und unethisch, sondern bekräftigt das koloniale Modell der Enteignung: Schwarze Deutsche dürfen weißen Akademiker_innen gern als „Rohmaterial“ und „native informants“ dienen, es wird ihnen allerdings nicht erlaubt, als eigenständige Wissenschaftler_innen zu agieren. Weiße deutsche Akademiker_innen und Aufbaustudierende hingegen stehen bereit, um von noch mehr ökonomischem und symbolischem Kapital
als Teil der geplanten Creative Unit zu profitieren.

In den USA sind Departments für Black Studies einst ins Leben gerufen worden, weil studentische und community-Gruppen politischen Druck auf die Universitäten ausübten, um die Wissensproduktion über und vor allen Dingen von (!) Schwarzen Menschen anzuerkennen, finanziell zu unterstützen sowie strukturell und personell zu etablieren.

… ganzes Statement und die zahlreichen Unterzeichnenden & Supporter_innen aus dem In- und Ausland HIER LESEN

6. Februar 2015 - 2 Comments

Veröffentlichungen im Dezember // New Releases: Short Film, Interview, Paper

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– open the post to read in English below –

 

Auf dem “Heimatkunde”-Portal der Heinrich Böll Stiftung sind mehrere Beiträge von/mit mir erschienen:

  • Kurzfilmdebut “Act of Wellness” (deutsche und englische Version) mit Musik als Gratisdownload

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11. Dezember 2014 - 0 Comments

Dezember-Veranstaltungen in Dresden (6.12.) und Berlin (12.12.)

6.12. Dresden: Keynote: Schwarze Wissensproduktion als angeeignete Profilierungsressource @ Tagung der Guernica-Gesellschaft zu Gast bei den staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Tagung “Neue postkoloniale Analysemethoden in der Kunst” mit u.a.: Noah Sow, Rena Onat, Urmila Goel, Jihan Jasmin Dean, Sandrine Micosse-Aikins
5. & 6. DEZEMBER 2014. Anmeldung erbeten (siehe Link).

 

12.12. Berlin: Sister-Wellness. Ein Themen- und Austauschabend für und von Schwarzen Frauen*InterTrans und Frauen*InterTrans of Color, zu Wellness als Selbstermächtigung @ Frauenkreise Berlin

(Wir bitten um pünktliches Erscheinen)
Der Eintritt ist frei

 

http://www.noahsow.de/terminelive/

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2. Dezember 2014 - 0 Comments

Hamburg, 5.11.2014, 19h: Vorlesung “The Beast in The Belly – Schwarze Wissensproduktion als angeeignete Profilierungsressource”

Universität Hamburg, Von-Melle-Park 5, Raum 0079
 
Im Rahmen der Vorlesungsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen” (Wintersemester 2014/15) der AG Queer Studies
 
Wie “Black Studies” hierzulande praktiziert und instrumentalisiert werden: als Trophäe für postulierte Fortschrittlichkeit [der Dominanzkultur], und als potenzielle Verhinderung von Selbstreflektion oder Konsequenzen daraus. Eine Steilvorlage fürs Hegemonialbingo.
Wie die systemhafte Annektierung und Monetarisierung von Widerstandswissen vor sich geht, wie wenig “post”kolonial das Gefüge in Wirklichkeit ist, unter welchen Voraussetzungen autonome Studien möglich waren, sind und wären, und was dies im Bezug auf Ressourcen bedeutet, wird in diesem Lehrvortrag erläutert, mit aktuellen Fallbeispielen.
 
abstractheft: http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Abstractheft%20WiSe%202014-15_grLogo.pdf
 
aktuelles Programm der AG Queer Studies: http://agqueerstudies.de/programm/programm/
 
Die Vorlesungsreihe ist öffentlich.
 
 
 

22. Oktober 2014 - 0 Comments

Hamburg, Fr, 25.7. 14 Uhr: (Abschluss-)Keynote: “Jenseits böser Wörter…”

“… Hegemoniale Mechaniken öffentlicher Sprache”

 

auf der Tagung

 

Correctly Political!
Sprachkritik und kritischer Sprachgebrauch für das 21. Jahrhundert
am 24.und 25. Juli 2014, Uni Hamburg, ESA1 O 221

 

 

im barrierefrei zugänglichen Ostflügel des Hauptgebäudes der Universität Hamburg

 

Auf der Tagung beschäftigen sich Vortragende und Besucher_innen mit Sprache und Sprachkritik in der vielfältigen Gesellschaft.

http://www.correctly-political.de/

 

Mit Noah Sow, Mutlu Ergün-Hamaz, lann hornscheidt, Reyhan Şahin, Joke Janssen, HollabackBLN!, Elahe Haschemi Yekani u.v.a.

 

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten!

 

 

22. Juli 2014 - 0 Comments

Osnabrück, 2.7.14: Vortrag zu Dominanzerhalt über Kommunikation innerhalb von Medien und ‘Antira’-Arbeit

VA: “Vortrag und Workshop sind in deutscher Lautsprache, gratis, öffentlich, rollstuhlgerecht erreichbar”

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26. Juni 2014 - 0 Comments

Berlin, 27.-29.6. Ausstellung/Exhibition & Storytelling-Projekt “Wall of Wellness”, Stop Telling Women to Smile, HollabackBLN, “48h Neukölln”

 

(Info in English: scroll down or click here.)

 

 

 

Am 27.6. um 19h eröffnet meine ‘Wall of Wellness’, mit der Premiere des Kurzfilms und Storytelling-Projektes “Act of Wellness” (englisch und deutsch. bring your sister!!!).

 

Wo: Auf dem wunderschönen Endorphina Bäckerei-Gelände (Hinterhof, Backstein, Oase, draußen, drinnen, Gebäck, Musik, chillen) Endorphina Backkunst ; “Gläserne Bäckerei” Produktionsstätte und Hofladen, Elsenstraße 52, 12059 Berlin

 

Im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln und -wichtiger- gemeinsam mit der Initiative Hollaback!Berlin und der großartigen Kunstinitiative Stop Telling Women to Smile; letztere ein Projekt der tollen brooklyner Künstlerin Tatyana Fazlalizadeh, die -ebenfalls eine Premiere- ihre großformatigen Zeichnungen wehrhafter Berlinerinnen präsentiert.

 

Bei der Ausstellung wird ein Activist Space ermöglicht. Aktivistinnen sind eingeladen, ihre Arbeiten zu zeigen und sich zu vernetzen.

 

Details zusammengefasst:

 

  • Fr, 27.6. 19h (OPENING! ), Sa 28.6. 12 – 22h, So 29.6. 12 -17h

 

  • Endorphina Backkunst ; “Gläserne Bäckerei” Produktionsstätte und Hofladen, Elsenstraße 52, 12059 Berlin (U Bahn z.B. Rathaus Neukölln) 

Ort auf der Karte: http://goo.gl/42eBMj

 

 

Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/713825648656328/?source=3&source_newsfeed_story_type=regular

 

mynamelogo


 English:

 

Opening of my art and storytelling installation “Wall of Wellness”, starting with the premiere of my short film “Act of Wellness” (in both English and German, and bring your sister!!)

 

Location: On the beautiful premises of Endorphina (that’s right) Bakery, huge backyard oasis where we’ll hang out to baking goods, music and overall wellness! They also have a transparent baking manufactury and shop there.

 

Context is the art festival 48h Neukölln (traditionally diverse Berlin neighbourhood fighting gentrification by art festivals… wait) and much more important the two fabulous initiatives Hollaback!Berlin and Stop Telling Women to Smile; the latter being the art and resistance project by brooklyn visual artist Tatyana Fazlalizadeh. She will premiere her large scale drawings of some proud women of berlin fighting street harrassment.

 

During the exhibitions there will also be an activist space, inviting you to show your own artwork, get together and network!

 

In brief:

  • Fr, 27.6. 19h (OPENING!), Sa 28.6. 12 – 22h, So 29.6. 12 -17h

  • Endorphina Backkunst ; “Gläserne Bäckerei” Produktionsstätte und Hofladen, Elsenstraße 52, 12059 Berlin (U Bahn z.B. Rathaus Neukölln) 

Location on the map Map: http://goo.gl/42eBMj

 

Event on Facebook: https://www.facebook.com/events/713825648656328/?source=3&source_newsfeed_story_type=regular

 

 

– DO NOT BRING BAKED GOODS. BRING MP3′s OF YOUR FAVOURITE TUNES TO DANCE TO! –

22. Juni 2014 - 3 Comments