jetzt wo es hier in Hamburg endlich aussieht wie in New York (überall Müll auf den Strassen und echte lebende Ratten), habe ich neuerdings auch eine Maus in der Bude. Glaube nicht an Poltergeister, die im Morgengrauen in meinem Geschirr klappern. Irgendwelche Erfahrungen mit Lebendfallen, anyone?
Ausserdem gibt es einen wirklich großartigen Clip, der gerade per mail kursiert, vom WDR aus dem Jahr 1976, in dem ein paar Männer von der Müllabfuhr zu einem abgefahrenen Banjo-Playbach gezwungen werden, in ein Mikrofon, das sie hastig rumreichen, ihre Jobbeschreibung zu singen. Zum schiessen!! Das entschädigt dann doch für allerhand trash im Hinterhof

Aber vielleicht war es ja auch ein heimlicher Verehrer, der des nachtens als astralleibanzug sich in eine maus verwandelt,oder dessen Kraftier, ne Maus ist, um die schier unmögliche aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – süsses mäuschen und so -hmmm???!wäre ja denn ganz schief gelaufen, aufgrund der Fallen und so, also mäuschen, besser aufpassen und was besseres ein”fallen”lassen als top anzug…ansonsten zu empfehlen, als neuen untermieter oder interims bewohner oder Diplomarbeit von Schielly, B., 1996: Totholz als bedeutendes Habitatelement für Kleinsäuger in Buchenbeständen. Diplomarbeit ETH Biol. 47 S
Da wird ne Menge über Lebendfallen geredet…;-)
Im endeffekt sollen sie froh sein, ihren Job noch zu haben, und einfach mal die Backen zusammenkneifen und 18 Minuten pro Tag länger arbeiten…
Und endlich den Müll wieder abholen… *g*
Vielleicht kannst du den Verantwortlichen des Supermarkts (keine Namen
) in Münster fragen, in dem einem Kumpel und mir von der Gemüsetheke in Richtung Tiefkühlware mal eine Ratte (kein Scheiß!) vor den Füßen hergefitscht ist… Der weiß das bestimmt. Zumindest hat er sofort angekündigt, die Kammerjäger zu holen…
Hi! Das mit der Maus hat sich schon erledigt? Hoffentlich! Weil, Lebendfallen sind so eine Sache. Ich hatte auch mal eine Maus. Oder sogar mehrere. Und habe so diverse Erfahrungen mit Fallen machen müssen…. erstmal hatte ich es mit einer “normalen” Falle versucht, weil’s im Baumarkt um die Ecke keine andere gab. Als ich Stunden später verschreckt nach Hause kam und Panik hatte, eine schreiende Maus mit gebrochenem Genick zu finden, saß sie fröhlich daneben und fraß den Speck (den sie sich offensichtlich aus der Falle geklaut hatte). Weil ich trotzdem keine Maus in der Wohnung wollte, habe ich mir dann doch Lebendfallen besorgt. Das erste Mal saß eine verängstigte Maus mit abgehacktem Schwanz drin. Vorsichtshalber ließ ich nach deren Befreiung in einen entfernten Garten die Falle noch stehen. Und am nächsten Tag war eine andere Maus (mit unversehrtem Schwanz) drin – tot. Offensichtlich Herzschlag. Also meine Erfahrung ist, dass das alles nicht so einfach ist…. Gruß! C